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Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Arzt.
Angina Pectoris ist ein Warnsignal des Herzens. Erfahren Sie, wie Sie einen Anfall erkennen, den Unterschied zwischen stabiler und instabiler Angina verstehen und welche Medikamente lebensbedrohliche Komplikationen verhindern können.
Angina Pectoris — vollständiger Leitfaden: von den ersten Symptomen bis zur Medikamentenwahl
Angina Pectoris ist ein klinisches Syndrom, bei dem der Patient drückende oder einengende Brustschmerzen verspürt, verursacht durch einen vorübergehenden Sauerstoffmangel im Herzmuskel. Es ist eine Manifestation der koronaren Herzkrankheit (KHK) — der weltweit häufigsten Todesursache laut WHO.
Der Herzmuskel erhält Sauerstoff über die Koronararterien. Bei Atherosklerose verengen Plaques diese Arterien. Bei Belastung reicht die Durchblutung nicht mehr aus — es kommt zur Ischämie.
Die häufigste Form. Anfälle treten bei vorhersehbarer Belastung auf und verschwinden in 3–5 Minuten in Ruhe oder nach Nitroglycerin.
Ein Notfall. Schmerzen in Ruhe, über 20 Minuten, schlecht auf Nitroglycerin ansprechend. Erfordert sofortige Krankenhauseinweisung.
Thrombozytenaggregationshemmer — Aspirin oder Clopidogrel. Statine — Atorvastatin. Betablocker — Metoprolol. Kalziumkanalblocker — Amlodipin. Nitrate — Nitroglycerin.
Angina Pectoris ist ernst, aber beherrschbar. Der Schlüssel liegt in früher Diagnose und konsequenter Therapie. Sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung ändern.
Dieser Artikel dient nur zu Bildungszwecken. Er stellt keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen Arzt.
Dr. Mark Richter ist Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Prävention und Management chronischer Erkrankungen.
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