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Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Arzt.
Schlaflosigkeit betrifft 30% der Erwachsenen. Von Melatonin bis verschreibungspflichtige Schlafmittel.
Schlaflosigkeit betrifft etwa 30% der Erwachsenen. Chronische Insomnie (≥3 Nächte/Woche über ≥3 Monate) beeinträchtigt Lebensqualität und Gesundheit erheblich.
Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (CBT-I) wird als First-Line-Behandlung empfohlen. Sie ist kurzfristig ebenso wirksam wie Medikamente und langfristig überlegen — ohne Abhängigkeitsrisiko.
Melatonin reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus, ist aber kein Schlafmittel. Am wirksamsten bei Jetlag und Schichtarbeit. Dosis: 0,5–3 mg, 1–2h vor dem Schlafengehen. Höhere Dosen sind nicht wirksamer.
Diphenhydramin (rezeptfrei) verursacht Schläfrigkeit, aber Toleranz entwickelt sich rasch. Zolpidem (Z-Drug) wirkt auf GABA-A-Rezeptoren, kann aber komplexe Schlafverhaltensweisen auslösen. Trazodon wird häufig off-label eingesetzt. Benzodiazepine — nur kurzfristig wegen Abhängigkeitsrisiko.
Regelmäßiger Schlafrhythmus, Bildschirmvermeidung vor dem Schlafengehen, kühles und dunkles Schlafzimmer, Koffein nach Mittag einschränken. Bei anhaltender Schlaflosigkeit Arzt konsultieren.
Dieser Artikel dient nur zu Bildungszwecken. Er stellt keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie immer einen Arzt.
Dr. Mark Richter ist Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Prävention und Management chronischer Erkrankungen.
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